Audiovisuelle Transformationen

 

Schulprojekt zum experimentellen Transformieren selbstgefilmter Alltagsbeobachtungen im regionalen Gymnasium Laufental-Thierstein.


Aus der alltäglichen Beobachtung und Wahrnehmung heraus erhalten wir viele Eindrücke, welche sich für das weitere gestalterische Arbeiten anbieten. Diese Eindrücke lassen sich mit audiovisuellen Mitteln gut festhalten und weiter bearbeiten.  

Mit einer gymnasialen Schwerpunktklasse des regionalen Gymnasiums Laufental-Thierstein wurden über einen Zeitraum von sechs Wochen zunächst Aufnahmen eigener Alltagsbeobachtungen zu Licht, Farbe und Bewegung gesammelt und diese, nach einer Einführung in das Programm, mithilfe von Adobe Premiere Pro abstrahiert und verfremdet, sodass völlig neue Assoziationen und Materialwahrnehmungen entstanden. Die Schüler*innen lernten so das Medium Film, nebst seinem narrativen Potential, auch als visuell-gestalterisches Mittel kennen. 

Zur medialen Umsetzung gehörten auch der unterstützende Ton und die Präsentationsform.

Lernziele

  • Experimentieren mit filmischen Mitteln bei der Aufnahme und in der Postproduktion.
  • Abstraktion der Motive und deren Transformation hin zu neuen Materialwahrnehmungen.
  • Dokumentation des gesamten Prozesses in Videoform.

 

Unterstützt durch: Martin Meury (Lehrperson)

Entstanden im schulischen Praktikum, Masterstudium Lehrberufe für Gestaltung und Kunst HGK FHNW


Fotografien: Ausschnitte aus den Arbeiten der Schüler*innen